Montag, Dezember 18, 2017

Mittelschule auf dem Haibacher Dorffest

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Eine kleine Gruppe von Schüler und Eltern engagierte sich auf dem Haibacher Dorffest am 8. und 9. Juli 2017 für die Mittelschule Haibach. Sie können Frau Lenk, Teamleiterin der Nachmittagsbetreuung, einen Betrag von 155 Euro überreichen: Damit ist der Anfang für „pädagogisch-wertvolle Spiele“ gemacht!

Auf dem Bild sind zu sehen: Frau Lenk von der Nachmittagsbetreuung, Josephine, Jill, Jenny, Frau Schlerth und Moritz Schlerth und Celina; weitere Helfer waren: Danni, Jonas, und Laura von der Grundschule.

Der Elternbeirat bedankt sich bei allen Eltern und SchülerInnen, die auf dem Dorffest mitgeholfen haben! Ein herzliches DANKE auch an alle Firmen, die es ermöglichten, dass ein vitaminreicher Obstbecher angeboten werden konnte: Edeka, Schreibwaren Aulbach, Raiffeisenbank, Bioladen Haibach, Firma Lenk, Mc Donald's und SAF Holland.

Bilder von der Jahresschlussfeier in der Klasse 8

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Klettern der Klasse 8 im Kletterzentrum Aschaffenburg

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am Dienstag, 28.03.2017. verbrachten wir mit Herrn Keller einen Vormittag im der DAV-Kletterzentrum Aschaffenburg. Wir wurden dort von Herrn Herold, unserem Jugendpolizisten empfangen, der gleichzeitig auch Übungsleiter im Alpenverein ist. Er wies uns in die Klettertechnik ein und sicherten uns am Seil. Trotz anfänglichem Herzklopfen schafften es einige bis an die Decke (über 13 Meter Höhe) und fassten Vertrauen zum sichernden Partner. Daneben gab es die Möglichkeit, Kraft und Kondition im Boulderbereich zu trainieren. Es war ein tolles Erlebnis.

 

 

 

 

Die Zwillingstürme - Ein Spiel zum Teamtraining

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Die Idee wurde auf dem Klassensprecherseminar in Miltenberg entwickelt und anschließend in allen Klassen durchgeführt: Die in jeweils zwei gleichstarke Gruppen aufgeteilte Klasse hat die Aufgabe, zwei möglichst identische Türme aus Knet und Holzstäbchen zu bauen, wobei nur sich nur die beiden Gruppensprecher zweimal treffen dürfen. Also muss bereits die Planung in der Gruppe durchdacht, ausprobiert und über die Gruppensprecher verständlich kommuniziert werden. Es geht um optimale Abstimmung. Dies stellt hohe Ansprüche an die Teamfähigkeit. Anschließend werden die Ergebnisse verglichen und der Entstehungsprozess dokumentiert.

Die Planungsphase in beiden Gruppen:

Die Entwürfe werden von den Gruppensprechern vor dem Klassenzimmer diskutiert:

Zweiter Versuch:

  ... und das Ergebnis: 

Wir danken Frau Burdack, Raci und natürlich unseren beiden Klassensprechern Elias und Jannis für die Organisation der Aktion. Wir finden: Das Ergebnis darf sich sehen lassen!

Aufs Glatteis geführt

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Am Freitag, den 27.1.17, waren alle Klassen in der Eishalle Aschaffenburg zum Schlittschuhlaufen.

Um 8.30 Uhr wurden wir vom Bus abgeholt und zur Eishalle gebracht. Schnell wurden noch die Schlittschuhe ausgeliehen und schon ging es los aufs Eis. Einige Schüler standen an diesem Tag zum ersten Mal auf solch einem rutschigen Untergrund und konnten bereits nach einigen Versuchen ihre ersten Runden ganz alleine auf dem Eis drehen.

Alle hatten großen Spaß und dieser Schultag verging wie im Flug. Um 12 Uhr fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule.

 

 

 

  

Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

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Am 15.12.2016 besuchten wir, die Klassen 9a und 9b, die KZ-Gedenkstätte Dachau. Das Kon­zentrationslager Dachau bestand von 1933 bis 1945 und wurde von der SS geleitet. Es war kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager mit ca. 4000 Gefangenen im Jahr 1933 und bei Kriegsende mit etwa 30000 Gefangenen. Die Gefangenen waren oft Politiker, Bibel­for­scher und Zwangsarbeiter aus Polen und Russland. In einem Arbeitslager waren eher wenig Juden, denn die wurden meistens in die Vernichtungslager geschickt.


Zuerst führte uns Herr Raue, ein Realschullehrer, zu der Rampe, wo die Gefangenen anka­men. Die Wachen bildeten einen Durchgang, den die Gefangenen durchlaufen mussten. Wäh­renddessen spuckten und schlugen die Wachen die Gefangenen. Anschließend wurden sie in den Schubraum gebracht, wo sie ihre persönlichen Sachen abgeben mussten. Sie mussten sich entkleiden und desinfizieren lassen. Dann gab es die Gefängniskleidung und die Haare wur­den geschnitten.

Die Behandlung der Gefangenen war nicht menschlich. Sie wurden mit den drei „bösen“ B’s: Bunker, Baum und Bock schikaniert. Eines der drei „bösen“ B’s war der Bunker, wo die Häft­linge in Isolationskammern gesperrt wurden, in denen sie mehrere Tage nur auf den Fü­ßen stehend verbringen mussten, weil in den Kammern nur Platz zum Stehen war.

Ein weiteres „böses“ B war der Baum: Da wurden die Gefangenen mit den Händen auf dem Rücken bis zur Bewusstlosigkeit aufgehängt. Das dritte „böse“ B war der Bock, wo die Ge­fangenen auf einen Holzbock gefesselt und dann 50 Mal mit einem Holzstock geschlagen wurden. Währenddessen musste der Gefesselte mitzählen. Wenn er sich verzählte, begann al­les von vorne. Neben den drei bösen B’s gab es auch „gute“ B’s: Bett, Baden und Brot. Aber davon gab es immer zu wenig.

Danach führte Herr Raue uns zu den Verbrennungsöfen, in denen die Leichname verbrannt wurden.


Zum Schluss wurden uns die Baracken, die Unterkünfte der Gefangenen, gezeigt. Ihre Schlafmöglichkeiten waren große dreistöckige Hochbetten, in denen sich alle Gefangenen einquetschen mussten. Als Toiletten gab es nur Gemeinschaftstoiletten. Es gab nämlich keine Trennwände, bei den Duschen war es dasselbe. Kein Gefangener hatte einen Ort für sich al­lein.

Isa Türk 9a


Unterrichtsfahrt zum Hammermuseum Hasloch

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Am 14.11.16 fuhren die Klassen 7 und 8 mit dem Bus zur Firma Ersa-Kurtz nach Hasloch. Zunächst erhielten wir eine Führung durch das Werksmuseum. Dort kann man die Entwicklung der Firma von ihren Anfängen als Hammerschmiede um 1800 über die Gießerei bis zur heutigen Maschinenbaufirma anschaulich nachvollziehen.

 

Besonders interessant war die Schmiedevorführung am großen Aufwerfhammer, der zu Schauzwecken heute noch mit Wasserkraft betrieben werden kann. Wir erhielten einen Einblick in die Schmiedekunst früherer Zeit und in die damaligen, harten Arbeitsbedingungen.

 

Ersa-Kurtz wird heute in der 7. Generation als Familienbetrieb geführt. Im 19. Jahrhundert stellte die Schmiede hauptsächlich Pflugscharen, Bremsen und Achsen für Fuhrwerke und besonders Glockenklöppel her. Heutige Fertigungsschwerpunkte sind Maschinen für Kunststoff- und Aluminiumguss sowie Löttechnik.

Start ins neue Schuljahr

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 20.09.2016

Mit Sonnenschein und Temperaturen, die eher an die Ferien denken ließen, begann das neue Schuljahr 2016/2017. Am Dienstagmorgen trafen sich Schüler, Eltern und Lehrer im Flur des Schulgebäudes.
Viele Schüler wollten natürlich erst einmal wissen, wer ihr neuer (oder alter) Klassenlehrer ist und welche Schüler neu in der Klasse sind.
Die Fünftklässler und ihre Eltern wurden dann von der Klassenlehrerin Frau Seubert-Berberich und der Rektorin Frau Zeier in der Aula begrüßt. Anschließend konnten die Eltern an einem Kurzworkshop von Frau Riekmann zum Thema „Lernen – Erfahren – Austauschen“ teilnehmen.

Wir wünschen allen Schülern und ihren Eltern ein gutes Schuljahr 2016/2017!
Copyright 2014 Volksschule Haibach