Samstag, Mai 25, 2019

Come together

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In dieser AG treffen Schüler und Schülerinnen der Klassen 7 bis 9 Menschen mit unterschiedlichsten Interessen und Fähigkeiten, egal ob jung oder alt, mit oder ohne Handicap, im Schulhaus oder an anderen Orten.

Diese Treffen planen wir in der AG gemeinsam. Wir überlegen zunächst: Was heißt es, mit „Fremden“ zusammenzutreffen? Wie spreche ich sie an? Wie gehe ich mit ihnen um? Was erwarte ich von ihnen? Was interessiert mich und was möchte ich gern mit ihnen gemeinsam unternehmen?

Die ersten Kontakte sind schon geknüpft zu unserem Patenkind in Namibia, zu Senioren aus Haibach und zu Lehrern und Schülern der Comenius-Schule in Aschaffenburg.

Begegnung mit SchülerInnen der Comenius-Schule

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Die AG „Come together“ bekommt einmal im Monat Besuch von SchülerInnen aus der Comenius-Schule. Diese Treffen zeigen, dass es möglich ist, gemeinsam ins Gespräch zu kommen und Spaß zu haben. Es ist immer wieder eine wertvolle Begegnung. Frau Doris Allig und Frau Andrea Fischlein begleiten ihre AG „Walk und MEET!“ Unser erstes Treffen beginnt mit einer Vorstellrunde: AG „Walk and MEET!“ trifft auf „ComeTogether!“ Es geht darum Berührungsängste abzubauen und Begegnung zu ermöglichen. Wir feiern zusammen St. Martin und Advent. Frau Fischlein hält mit allen im Raum der Stille eine Yogastunde. Wir sind danach voll entspannt. Gemeinsam schauen wir den Film von der Sternsinger-Aktion 2019 : „Wir gehören zusammen - behindert oder nicht: Jeder ist einzigartig!“ Das können wir nur bestätigen.
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Sich selbst begegnen

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Wir wollen gemeinsam Menschen begegnen, aber auch uns selbst als Gruppe: die AG gönnt sich eine Beauty-Time im Januar und träumt von einem anderen Gesicht. Die Traumreise im Raum der Stille macht die Begegnung mit uns selbst möglich. In der Faschingszeit lädt die AG ComeTogether die 5. Jahrgangsstufen ein: Faschingszeit - das heißt Masken, Spiel und Spaß!
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Bericht aus Taizé

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Sophie Filip, die neue Praktikantin von Raci, erzählt mit Begeisterung von ihrem Besuch in Taizé. Ein Ort etwas anderer Art! Viele Jugendlich werden „süchtig“ nach Taizé. Abschließend lassen Spiele erahnen, dass dort nicht nur Stille und Gebet den Tag bestimmten, sondern Begegnung mit Jugendlichen aus aller Welt und gemeinsame frohe Stunden.
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