Montag, Dezember 18, 2017

minimieren

Fastenzeit und Aschenkreuz

oder

 wenn Kirche in die Schule kommt...

Die Grundschüler beginnen die Fastenzeit  mit einer kleinen religiösen Feier in der Aula. Sie erfahren von der Bedeutung der 40 Tage FASTEN. Das klingt nach Einschränkung und Verzicht und ruft bei vielen erst einmal ein Stirn-in-Faltenlegen hervor.

Sie hören von Herrn Pfarrer Sauer, dass es dabei nicht (nur) um den Verzicht auf bestimmte Speisen geht. Vielmehr geht es darum, die eigenen Lebensgewohnheiten und Bequemlichkeiten zu überdenken, das ein oder andere bewusst auszuklammern, evtl. kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig Platz und Zeit für NEUES zu schaffen.

UMKEHREN und GUTES TUN, für ANDERE, für die UMWELT und FÜR MICH SELBST, für GOTT!

 

Das Aschenkreuz als Zeichen auf der Stirn ermuntert die Schüler: „Kehr um und glaub`an die frohe Botschaft Jesu!“

 

 

 

 

 

Hier ein paar kleine Anregungen, die ihr der Familie mal ausprobieren bzw. neu entdecken könnt:

-     wenigstens eine Mahlzeit pro Tag mit der Familie einnehmen

-     weniger Fernsehen, bewusst Zeit miteinander verbringen

-     Gesundes Essen, statt „Fast Food“

-     Überlege: Wen will ich denn schon lange mal besuchen?

-     Geld einsparen und mit dem Geld etwas Gutes tun

-     Augen öffnen für die Schönheit in der Welt

-     sich an kleinen Dingen erfreuen

-    

Beten: LOBEN, BITTEN und DANKEN – bewusste Gebetszeiten in der Familie pflegen

 

 

 

 

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