Montag, Dezember 18, 2017

Die Sternsinger kommen

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20* C+M+B*15

Herzlichen Dank an die Sternsinger der Grund- und Mittelschule, die auch in diesem Jahr den Segen ins Schulhaus gebracht haben!

Sternträger

 

Habt ihr unsern Stern gesehen?

Gott will zu den Menschen gehen.

Kam zur Welt als kleines Kind

Lag auf Stroh in Nacht und Wind

 

Kaspar


Das Kindlein hat uns angelacht

Es kam als Licht in unsere Nacht.

Dieses Licht woll`n wir Euch bringen.

Und voll Freude für euch singen.

 

Melchior

 

Der Sohn verließ das Himmelszelt

Und kam in unsere arme Welt.

Wir ziehen heut von Haus zu Haus

Und rufen seine Botschaft aus.

 

Balthasar

 

Frieden und sein Wohlgefallen

bietet Gott den Menschen allen.

Alle sollen leben können und

Gott ihren Vater nennen.

 

Alle

 

Drum helft mit, fangt an zu teilen,

dann werden viele Wunden heilen

diesem Hause Gottes Segen,

Glück auf allen euren Wegen!

 

 


  

Herbergssuche im Jahr 2014?

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Acht engagierte Schüler des Wahlkurses „BUNT - Begegnungen und nähergebrachteTräume“  am Dalberg-Gymnasium besuchten mit ihrer Lehrerin Judith Klein die Mittelschule Haibach. Die Jugendlichen des Dalberg-Gymnasiums beschäftigen sich seit vier Jahren mit dem aktuellen Thema„Flucht und Asyl“.

Was nehme ich auf der Flucht mit, was lasse ich zurück?.

Die anschauliche Schilderung einer Flucht führte die Schüler der 9. Klasse in eine Situation, wie sie aktuell viele Menschen aus Syrien, aus dem Iran, dem Irak, aus Äthiopien oder aus Somalia erleben.

In einem anschließenden Workshop wurden viele Fragen zu diesem Thema beantwortet und Missverständnisse ausgeräumt: Woher kommen die Menschen? Warum müssen sie ihr Land verlassen? Was erwarten sie in einem neuen Land? Warum ist es für Asylsuchende so schwer, eine Arbeit zu bekommen und warum sprechen sie unsere Sprache nicht?

Die Jugendlichen wurden nachdenklich, denn die reale Geschichte  zum Abschluss erinnert schon an die biblische Situation mit Maria und Josef, die mit ihrem Jesuskind nach Ägypten flüchten mussten. Auch im Jahr 2014 sind Menschen auf der Flucht, damit ihre Familien überleben. Das macht Schüler wie Lehrer betroffen. Es bleibt die Frage: Wie begegnen wir diesen fremden Menschen, die ihre Heimat verlassen haben und oft nichts mehr besitzen?

Der Besuch regt an, sich weiter über Asylsuchende zu informieren, denn schließlich leben sie auch in Aschaffenburg und Umgebung.  Sie begegnen uns auf den Straßen, in den Geschäften, ja sogar in der Schule. Bild: Die Schüler/innen des Dalberg-Gymnasiums mit ihrer Lehrerin, Frau Klein

 

  
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